BaanTu-Blog

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... geht es um Themen aus Politik, Kunst, Wissenschaft und Weltgeschehen, die einen Bezug zu Baantu haben.

2027 grüßt schon aus dem Stromnetz

WeltgeschehenPosted by Gregor 20 Apr, 2017 02:22:41
Eine der zentralen Aussagen der BaanTu-Offenbarung ist der Zerfall der technischen Großsysteme. Wie an anderer Stelle schon erwähnt, geschieht das nicht plötzlich mit dem Stichtag am 15. Februar, sondern die Zeitqualität, die sozusagen auf unterster Ebene dafür verantwortlich ist, verändert sich schleichend. Rund zehn Jahre vor dem Wendepunkt mehren sich die Zeichen dafür in allen möglichen Bereichen.

Einer der für die Zivilisation maßgeblichen Bereiche ist die Versorgung mit elektrischen Strom, das Stromnetz also.

Die Entwicklung ähnelt der Schuldenkurve des Finanzsystems: es ist eine Exponentialkurve.

Eine geradezu idelatypische zeigt die Entwicklung der sogenannten Netzeingriffe. Das sind notwendig Steuerungsinterventionen in den Schaltzentralen der Netzbetreiber, die einen Netzzusammenbruch verhindern sollen. Die Kurve der letzten Dekade sieht so aus:

Grafik: M. Limburg, Daten: NETR


Diese Netzeingriffe sind mehr als nur das Umleiten von Strom aus Mangelgebieten in Bedarfsgebiete – das geschieht sozusagen ohnehin automatisch. Nein, im Extremfall besteht so ein Eingriff aus dem kurzfristigen Hochfahren von ein paar dutzend konventioneller Kraftwerke plus der gleichzeitigen Massenabschaltung von Windkraft- und/oder Solaranlagen.So mussten zum Beispiel am 6. Dezember 2016 innerhalb eines Tages etwa 20 GW bereitgestellt werden, weil weder ausreichend Wind wehte noch genug Sonne schien. Die Strommenge entspricht der Leistung von etwa 20 durchschnittlichen Kohlekraftwerken.

Solche Interventionen kosten nicht nur sehr viel Geld, sie schaden auch den Anlagen. Man kann das mit einem Auto vergleichen, das statt mit ungefähr gleicher Geschwindigkeit auf der Autobahn zu rollen, ständig beschleunigt und abgebremst wird.

Man muss weder ein Technikfreak noch ein Mathegenie sein um zu begreifen, dass sich solche Entwicklungen nicht unendlich fortsetzen können. Einmal muss die Kurve abbrechen. Bei technischen Systemen entweder durch prinzipielle Korrekturen.
Oder zwangsweise durch Zusammenbrüche.

Bei der Energieerzeugung ist zumindest in Deutschland das erste nicht in Sicht. Jedenfalls nicht mittelfristig. Vielmehr scheint es, als sei die Instabilität politisch gewollt; und wenn nicht gewollt, so wurde sie durch die „Politik“ zumindest billigend in Kauf genommen. Es war und ist die schwarz-rot-grüne Politmafia (getarnt als Parteien), die die "Energiewende" gegen alle diesbezüglichen Expertenwarnungen durchgepeitscht hat. Das Ergebnis ist nicht nur die expontiell gewachsene Systeminstabilität, auch die Strompreise in Deutschland liegen nun 40 % über dem europäischen Durchschnitt. Nicht zu vergessen in diesem Zusmmenhang: Begründet wurde der Sabotageakt bekanntlich mit der CO2-Klima-Lüge.

Aus dem BaanTu-Blickwinkel sind die hohe Strompreise oder das unverschämte CO2-Märchen jedoch das geringste Problem. Auch, dass die Glotze eine Weile dunkel bleibt und die Tiefkühlkost auftaut dürfte die meisten Menschen nicht wirklich tangieren. Doch in einer bunten Multikultiwelt ist auch das gesellschaftliche und soziale Geflecht anders gestrickt als in ethnisch weitgehend homogenen Gesellschaften. Auch dieses System ist fragiler geworden.

Somit ist die Prognose keinesfalls gewagt, dass es spätestens am Tag 2 zu ersten Plünderungen und zu Vandalismus kommen wird. Ob und wie dann die berüchtigten „Finanzmärkte“ reagieren, wenn in einigen Großstädten oder Teilen Deutschlands der Ausnahmezustand ausgerufen werden muss, kann niemand vorhersagen. Da auch das Finanzsystem nur noch durch "Netzeingriffe" am Leben erhalten wird, ist es gut möglich, dass der Weltgeist den 2027er-BaanTu-Zyklensprung deutlich vor seiner Zeit einleitet. Dafür muss er nur den Elektronenfluss in ein paar Überlandleitungen blockieren. Mehr nicht; alles weitere läuft dann automatisch ab. Man nennt das auch Dominoeffekt.

Seid also vorbereitet!









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BaanTu, Geld und Gold

WeltgeschehenPosted by Yoshua 09 Apr, 2017 21:26:07

Was wenige wissen bzw. verstehen: Der Motor, der die wirtschaftliche und damit auch technische Entwicklung der Menschheit antreibt, steckt im Finanzsystem: es ist der Zinseszins-Effekt in Verbindung mit dem ungedeckten Schuldgeld.

Der Zins verlangt laufend, dass neues Geld entsteht – was in einem Papiergeld- bzw. Computergeldsystem auch kein Problem ist, denn ein Knopfdruck genügt.

Allerdings muss dieses Geld irgendwo hin, es muss fließen, und das tut es nur, wenn die „Verbraucher“ ständig etwas verbrauchen und/oder nachfragen. Deshalb müssen die Unternehmen ständig neue Angebote machen (natürlich auch, um die Zinsforderungen aus ihren Fremdfinazierungen zu bedienen), es müssen ständig neue oder noch ausgefeiltere Produkte auf den Markt..., die Fernseher werden immer größer, aus den Telefonen werden Computer und aus Wohnungen Hightech-Maschinen. Das passiert nicht von selbst, sondern durch Menschen, die - weil mehr kaum geht - immer effektiver arbeiten müssen.

Im Extremfall bzw. am Ende besteuert man dann sogar die Luft (CO2) – was ja nichts anderes bedeutet als dass ein weiterer Teil der Energie der Menschen für den Wirtschaftskreislauf abgezwackt wird.

Das alles wird zurückgefahren, wenn das Geldsystem wieder an eine natürlich begrenzte Ressource gekoppelt wird. Idealerweise ist das Gold.

Gold hat nicht nur eine große Wertdichte und ist ziemlich fälschungssicher (wichtige Kriterien für Geld) – es ist darüberhinaus auch noch genau richtig selten. Das bedeutet, die Goldmenge, die man mit halbwegs vertretbaren Aufwand neu aus der Erde holt, bildet zusammen mit dem vorhandenen Gold eine gesunde, natürliche Wachstumskurve.

Aktuell soll auf es auf dem Planeten etwa 160.000 Tonnen Gold geben. Da jährlich etwa 3.000 – 3.500 Tonnen dazu kommen, ergibt sich eine Wachstumsrate der goldbasierten Geldmenge von etwa 2 bis 2,5 Prozent - mit leicht abnehmender Tendenz.
Da die Geldmenge zusammen mit ihrer Umlaufgeschwindigkeit im Grunde alle wirtschaftlichen Aktionen in einer Volkswirtschaft abbildet, wird das jährliche Wachstum dieser damit auf eben diesen Wert begrenzt (zumindest wenn sich nicht parallel die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöht).

Das Ganze ist hier natürlich etwas verkürzt dargestellt, weil bestimmte andere Faktoren (Produktivitätszuwächse, Austauschprozesse ohne Geldeinsatz usw.) unberücksichtigt bleiben. Es geht nur ums Prinzip:

Ein Zinseszinssystem führt mit seinen Expotenzialkurven immer zu Exzessen.
Goldbasierte Systeme wachsen tendenziell natürlich, das heißt in geometrischen Kurven.

Eine Goldwährung führt also dazu, dass das durch den Zinseszinseffekt hochgeputschte System auf ein natürliches Maß heruntergefahren wird.

Dieser Slowdown-Effekt ist ein Aspekt des 2027 anstehenden BaanTu-Zyklensprungs – womit NICHT gesagt wird, Goldwährungen kämen erst ab 2027 oder gehörten zwingend dazu!

Doch der zum Beispiel schon 1998 vom Economist für 2018 prognostizierte Goldstandard, der als Phönix aus der Asche der Papierwährunge steigt, passt einfach hervorragend ins Konzept.

Seid also vorbereitet!








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Ra Uru Hu, der Begründer des Human Design System...

WeltgeschehenPosted by Yoshua 23 Mar, 2017 13:38:19

...hieß mit bürgerlichen Namen Robert Alan Krakower und war ein kanadischer Aussteiger, der Mitte der 1980er auf der Flucht vor seinen Gläubigern auf Ibiza gestrandet war. Da er mehr oder weniger mittellos war, hauste er im einzigen Raum einer Hausruine und hielt sich mit kleinen Gelegenheitsjobs und durch Spenden über Wasser.

Der seltsame Name ist der Überlieferung zufolge eigentlich eine Kombination aus den Initialen des Vornamens (RA), dem Begriff für "Licht" (Uru) in einer unbekannten Sprache und dem Titel eines Hu, der so etwas wie "Tür-Abschließer" bedeutet. Gemeint ist damit der Abschluss dieses Entwicklungszyklus, der 2027 endet. Ra erhielt in gewisser Hinsicht diesen Titel, weil unser derzeitiger Evolutionszyklus mit dem BaanTu-Wissen sozusagen wissensmäßig abgeschlossen wird. Anders ausgedrückt: mehr Wissen über die Welt wird es in dieser menschlichen Bewusstseinskonstellation nicht geben.

Das "Uru" wiederum bezieht sich auf ein punktförmiges, vibrierendes Licht, das in Krakower während der "Begegnung" durch sein Kronenchakra eingedrungen war und seitdem mit ihm kommunizierte. Es stammt eigentlich von einem Kurzeit- Besucher, einem Engländer, der zusammen mit seiner Partnerin am zweiten Tag der "Begegnung" an der Ruine aufgetaucht war, und der Jahre später behaupten sollte, Ra hätte ihm sein Anja gestohlen, das 3.Auge-Chakra also...

Objektiv betrachtet scheint dieses Licht zusammen mit drei anderen, die in ihn eintraten, so etwas wie eine Schnittstelle darzustellen, durch die Ra auch in den späteren Jahren noch Wissen bezog - auch wenn dieses nicht mehr so detailiert und eindringlich wie während des Events vor sich ging.

Ra fragte sich lange, was er mit den ihm gegebenen Informationen anfangen sollte, denn "die Stimme" hatte dazu weder eine Aussage gemacht noch einen Auftrag erteilt. Außerdem hatte er Schwierigkeiten, das Erlebte zu verarbeiten und für sich einzuordnen, denn eigentlich war er ein ausgesprochener Skeptiker und "Anti-Esoteriker" (wenn auch Psychonaut). So begann er erst Anfang der 1990er nach und nach Teile davon zu veröffentlichen - auch, wenn nicht sogar vor allem, weil er damit Geld verdienen wollte.

Da das Material sehr umfangreich und komplex ist (das Offenbarungsevent währte immerhin komplette 8 Tage und Nächte, während der der Empfänger weder aß noch schlief), war für ihn die Interpretation und Einordnung mancher Informationen durchaus schwierig, so dass er einige davon vereinfachte - auch um sie leichter rezipierbar zu machen. Dazu erfand er bestimmte Elemente, wie etwa die vier "Energietypen" als Autoritäten. Einige Aspekte und Zusammenhänge musste er später korrigieren bzw. modifizieren - was dann konsequenterweise von Steve Rhodes mit BaanTu fortgesetzt wurde.

Wesentliche Teile z.B. des prophetischen Bereichs veröffentlichte Ra deshalb erst in der ersten Dekade dieses Jahrhunderts. Dazu gehört auch die bisher kaum kommunizierte Erkenntnis, dass sein Persönlichkeitskristall z.B. auch die Persönlichkeit eines auch in Europa berühmten indischen Guru des 19. und 20. Jahrhunderts gebildet hatte, Ra also - im konventionellen Sprachgebrauch - dessen Reinkarnation war.

Für Ra war es immer wichtig zu betonen, dass "das Human Design weder ein religiöses, noch ein spirituelles, noch ein moralisches System ist. Nichts von all dem! Es beschreibt einfach einen Mechanismus."

Außerdem:

"Die Leute erwarten immer, dass alles besser wird. Das ist es, was die Gurus ihnen immer erzählt haben: es wird besser werden.
Totaler Schwachsinn! Es geht nicht darum, etwas besser zu machen oder irgendwelchen Leuten zu gefallen. Mit all dem hat dieses Spiel nichts zu tun. Es geht darum, den Menschen zu erlauben, sich komplett auf das Leben einzulassen, das ihnen gegeben wurde. Das ist alles."

Ra starb 2011 im Alter von 62 Jahren. Er hat nie erfahren, warum ausgerechnet ihm diese merkwürdige und teilweise körperlich auch äußerst schmerzhafte Erfahrung zu teil wurde.









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BaanTu-Charakteristik von Donald Trump

WeltgeschehenPosted by Yoshua 24 Feb, 2017 20:34:51
Wirft man einen Blick auf Trumps BaanTu-Charakteristik (dargestellt im Chart), fällt als erstes das offene Kronenzentrum ganz ohne hängende Tore ins Auge; auch auf der anderen Seite im Mentalzentrum (Ajna) gibt es keine. (Hängende Tore sind die mit einem halben Kanal, also ohne aktiviertes Tor am anderen Kanalende, das den Kanal komplett aktivieren würde)



Ein offenes Zentrum bedeutet, dass die entsprechenden Energieflüsse aus den Kanälen nur durch Aktivierungen von außen geschehen können: entweder durch andere Menschen oder durch die Planeten-Energien - die jedoch als Transite immer nur vorübergehende Wirkungen haben. Sind alle Kanäle an einem Zentrum torlos, ist die Aktivierung eines ganzen Kanals (durch Aktivierung beider Kanaltore) durch einen Planetentransit ziemlich selten.

Trump bezieht dementsprechend seine Inspiration, seine Ideen, seine Visionen usw. mehr oder weniger nur von anderen bzw. braucht dafür i.d.R. andere Menschen. Da er sich diesbezüglich nicht auf sich selbst verlassen kann, ist er geistig manipulierbar. Wahrscheinlich hat er sich deshalb mit einem entsprechenden Zirkel Vertrauter umgeben, von denen er sich inspirieren lässt.
Er verfügt zudem über kein besonders ausgeprägtes Führungstalent, denn der zuständige 7-32-Kanal ist nicht geburtsaktiv und hat auch kein hängendes Tor, das die Aktivierung via Planeten vereinfachen würde.

Geburtsaktiv ist allerdings der „One-Night-Stand-und-Fortplanzungskanal“ 6-59, der mit dem Gefühls- und Wohlfühlszentrum gekoppelt ist. Drei Frauen und vier Kinder bestätigen die Wirkungskraft des Kanals.

Trumps Holistische Rolle ist die 1/3 – die man kurz als der „konservativer Bewahrer mit Kriegernatur“ beschreiben könnte. Trump sorgt für Sicherheit ("Make America save again!") und er tut das mit den Methoden eines Kriegers und/oder eines Handwerkers, der eine aus dem Ruder gelaufene Maschine wieder in Ordnung bringt – was auch mittels Trial-and-Error-Methode erfolgen kann. 1er sind auch Spezialisten darin, etwa Neues zu beginnen und eine sichere Basis zu bauen.

Dazu passt das geburtsaktive Willenszentrum (wenn es auch dafür nicht notwendig ist), das sagt, dass man einen ausgeprägten Willen hat, der nicht so einfach ausgehebelt werden kann. Mit anderen Worten: Wenn Trump etwas will, ist er schwer davon abzubringen.

Außerdem ist er geschwätzig, denn sein Kehlkopfzentrum ist geburtsaktiv und mit allerlei vollaktiven und halbaktiven Kanälen ausgestattet. Man könnte sagen, Trump trägt sein Herz auf der Zunge. Er ist in diesem Punkt das genaue Gegenteil von Obama, dessen Kehlkopfzentrum völlig isoliert ist; Obama kann reden, muss aber nicht und muss deshalb auch nicht die Wahrheit sagen. Trump muss reden und die Wahrheit sagen.

Sein Denken ist von der Farbe 2 geprägt (das Sechseck rechts oben): der Verstand schaut also gern über den eigenen Tellerand und sucht nach neuen Wegen und Lösungen, wobei die Blickrichtung dann doch eher wieder in Richtung Sicherheit und Bewahrung geht (das 1er-Sechseck rechts darunter).

Das Erkennen und Erlangen von Wissen geschieht dann eher durch übergreifende Einsicht, die sich aus einzelnen Aktionen ergibt, die auf einen Gesamtüberblick zielen. Die dazugehörigen Zentren sind das Mentalzentrum und der Solarplexus.

Physisch führt ihn das Universum immer wieder an lebhafte und öffentliche Orte und in Umgebungen (das Holistische Umfeld 5/4), wo Nachrichten und Neuigkeiten ausgetauscht werden, wo Action ist und es somit schwer ist, Geheimnisse zu bewahren – weshalb Trump auch so empört war, dass die CIA General Lynns Telefonat mit Russland durchsickern ließ.

Und dann gibt`s noch den markanten Kanal 35-36, der zum kollektiven Schaltkreis gehört, also für entsprechende Themen und/oder Färbungen steht.
Der Kanal kreiert Entdecker, die neue Wege mit anderen (also nicht allein) gehen und den Zurückgebliebenen unbedingt davon berichten werden.
Dafür steht das Tor 35, das Tor des Fortschritts und der Veränderung. Auf der anderen Seite repräsentiert das Tor 36 Krisen, deren Erfahrungen mit tieferen Emotionen einhergehen.

Bei Trump wird das Tor 36 von der Design-Sonne aktiviert, hat also ganz besonderes Gewicht für die Physis. Geprägt wird das Thema von der Linie 3 (die die zweite Ziffer seiner Holistischen Rolle liefert), der des Kriegers und Verbesserers.

Die Linie 3 steht hier für die Fähigkeit eine neue Ordnung aus der Asche der alten zu errichten. Trump sollte dazu die körperliche Robustheit haben, um die damit eingehenden Emotionen zu verarbeiten.

Mehr Infos zu Trump und der Baantu-Offenbarung finden sich auf www.baantu.com und www.baantu-offenbarung.de.
Bei Amazon gibt`s außerdem das Baantu-Buch für den Gesamtüberblick. Baantu ist derzeit das modernste und umfassenste Weltmodell "auf dem Markt"!




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Das Economist-Cover 2017

WeltgeschehenPosted by Yoshua 24 Nov, 2016 13:36:53
Alle Jahre wieder setzt im November/Dezember bei den niederen Rängen der Eliten und Teilen der Szene der "Verschwörungstheoretiker" (zu denen auch der Autor gehört) das große Rätselraten ein: The Economist veröffentlicht auf seinem Cover eine Zunkunftsprognose für das nächste Jahr - als Bilderrätsel!


Für die, die`s nicht wissen: Das Wirtschaftsmagazin ist eines der wichtigsten NWO-Sprachrohre. Es gehört zur Häfte dem Rothschild-Clan, wird wöchentlich in knapp 1,5 Millionen Exemplaren in 200 Ländern verkauft und wahrscheinlich auch in Nordkorea gelesen. Das Titelbild verursacht in der Welt der Eliten also einen gewissen Impact.

Halten wir aber zunächst fest, dass die wichtigste Figur der Welt des Jahres 2016 auf dem 2016er Cover fehlte: Mister Trump. Und auch die mysteriösen Zahlen und die merkwürdige Symbolik des 2015er Covers haben sich nicht enträtselt.

Was sagt uns das über die prophetischen Fähigkeiten der Redaktion, oder wer immer hinter dieser steht?
Entweder, dass die Jungs in dieser Hinsicht nicht allzuviel draufhaben. Oder dass sie keine Detailinformationen bekommen. Oder dass solche Details nicht feststehen.

Versuchen wir nun eine (unvollständige) Deutung des 2017er Covers.

Zunächst ist offensichtlich, dass die acht abgebildeten Karten zur sogenannten Großen Arkana des Tarot gehören. Das sind 22 von 76 Symbol-Karten, die besonders bedeutsam sind - auch weil sie sozusagen die Brücke zur Kabbala bilden, denn sie entsprechen weitgehend den 22 Sephirot des kabbalistischen Lebensbaumes.
Das Tarot ist nicht einfach nur ein Orakelspiel, es steht auch dafür, die verborgene (nicht: geheime!) Ordnung der Welt an- und aufzeigen zu können.
Sechs der acht abgebildeten Karten entsprechen weitgehend der populärsten Tarot-Variante, dem sogenannten Rider Waite Tarot, das 1910 in London geschaffen wurde. Das heißt, die grafischen Änderungen und Ergänzungen sind marginal, weil sie die Ursprungsaussage der Karten nicht verändern. Zwei hingegen verändern diese Aussagen komplett.

Unklar ist, ob die beiden 4er-Reihen eine Chronologie darstellen sollen. In der „Technik“ des Tarot-Legens sind acht Karten in zwei Reihen jedenfalls unüblich. Oft geht es jedoch um Entwicklungsschritte – was in dem Fall für eine gewisse, wenn auch nicht ganz zwingende zeitliche Abfolge sprechen würde. Die unübliche Geometrie der acht Karten sowie andere Indizien sprechen insgesamt eher dafür, dass es nicht um eine chronologische Reihenfolge geht, sondern eher um ein Gesamtbild, das zwar 2017 startet, doch in eine ferner liegende Zukunft hineinragt.

Beginnen wir links oben und arbeiten uns nach rechts voran.

Karte XVI - Der Turm

Die Karte entspricht weitgehend dem Vorbild. Der stolze, selbstherrliche Turm steht für den Zusammenbruch der Illusion und des Machbarkeitswahns, früher hat man das "Hofart" genannt. Ein Blitz schlägt in`s bis zum Himmel gebaute Glaubensgebäude ein und zerstört es weitgehend. Das Kreuz und das an der Tür angeschlagene Blatt (Luthers Thesen?) verweisen auf`s Christentum. Die beiden gesichtslosen Gruppen der Gläubigen und der "Gottlosen" bzw. Ideologen scheinen zunächst nicht betroffen. Doch das Terrain ist unsicher; die von der Zerstörung des Turms ausgehenden Wellen werden auch sie erreichen...



Karte XX - Das Gericht

Während Trump 2016 fehlte, sitzt er nun auf dem Thron. Doch das scheint nur oberflächlich so zu sein, denn die Karte ist nicht "Der Herrscher" (die gibt es auch), sondern steht für karmische, also höhere Gerechtigkeit. Das heißt, der (strittige) Sachverhalt wird aus einer sozusagen göttlich-objektiven Perspektive bewertet.
In der Originalvariante ist deshalb ein Weck- und/oder Auferstehungsruf aus der himmlischen Posaune zu sehen. Er kann als die Aufforderung verstanden werden, sich der (höheren) Wahrheit zu stellen, ja von den "Toten" (der aktuelle Zustand) aufzuerstehen und nun wirklich lebendig zu werden.
Es geht also ursprünglich nicht um Herrschaft, sondern um Erweckung, Ausgleich und Transformation.
Da auf der Economist-Karte Trump als Richter UND Herrscher mit monarchischen Insignien auf dem Thron sitzt, soll oder wird er für beides sorgen: "Erweckung" und "himmlische Gerechtigkeit".
Mit anderen Worten: Die Karte weist auf den Untergang der Demokratien hin und die Rückkehr zu absolutistischen Monarchien, in denen die Verbrechen der jetzigen Herrscher (der das System kontrollierenden Geld-Eliten und ihrer Gehilfen) zumindest teilweise aufgearbeitet werden. Da die USA den Weg vorgeben, wird das mit großer Wahrscheinlichkeit auch in Europa geschehen.


Karte XXI - Die Welt

Eine der Karten, die erheblich vom Original abweichen. „Die Welt“ im Tarot ist ein Symbol für die Vollendung des Erwachens, wozu die Einsicht gehört, mit der Schöpfung und der Schöpferkraft verbunden zu sein, Schöpfer des eigenen Universums zu sein. Dafür müssen - so scheint die Economist-Karte zu sagen - die miteinander verbundenen verschiedenen "Tempel" inklusive ihrer Schriften und Bilder enttarnt werden (die Masken über der Pyramide) und verschwinden. Sie werden jedoch nicht einfach als böse oder schlecht negiert, sondern ins göttliche Licht hinaufgezogen. In der "Vollendung der Welt am Ende ihrer Tage" (Hebräisch: Tikkun; "Reparatur") sind solche Systeme und Abbildungen nicht mehr notwendig.


Karte IX – Der Eremit

Geh` deinen Weg, sagt die Karte. Während die Massen ihre (Protest-)Spiele spielen, folgt der Weise seinem persönlichen Licht – allein und in sich ruhend; was durchaus nicht ausschließt, dass ihm andere folgen...
Auch wenn, oder weil die Erde zerbrochen ist, zu der er nun aber ohnehin nicht mehr wirklich gehört. Er steht zwar einerseits auf ihr, doch andererseits liegt sie ihm auch zu Füßen.

Karte XIII - Der Tod

Auch diese Karte ist selbsterklärend. Für Nicht-Tarot-Kenner wäre anzumerken, dass der Tod aus esoterisch-spiritueller Perspektive - die das Tarot ja symbolisch abzubilden versucht - weniger für ein endgültiges Ende steht (das es in dem Sinne nicht gibt), sondern eher für eine einschneidende Veränderung, nach der nichts mehr so sein wird wie zuvor. Das Alte muss vergehen, damit etwas neues ins Leben treten kann. Neben dem Atompilz, der auch schon auf dem 2015er Cover auftauchte, ist der tote Fisch in der Wasserlache und die verdorrten Pflanzen bemerkenswert. Dieser Tod wird also von Umweltveränderungen und Dürren ausgehen.

Karte I – Der Magier

Erkenne Deine Möglichkeiten und gestalte die Realität nach deinem Wahren Willen, sagt die Ursprungskarte. Alles ist offen und unendlich sagt die Lemniskate.
Von den vier Elementesymbolen des Seins (Stab, Kelch, Schwert und Münze) ist hier jedoch nur der Stab übriggeblieben, das Feuer also. Und statt die Realität „in echt“ zu gestalten, tut der Mensch das nur virtuell und mit einem 3D-Drucker. Er ist also in einer simulierten Welt gefangen.
In der vedischen Kosmologie (die in gewisser Hinsicht das menschliche Urwissen enthält) wird das als dystopische Verheißung gesehen und Bila Svarga genannt: Imitationshimmel. Darum geht der Richtungskampf auf der Erde, der allerortens zu beobachten ist:
Echte Verbindung mit der Natur als lebendiger, fühlender Mensch und Schöpfer.
Oder ein Leben als Pseudoschöpfer in der Matrix der Kunstwelten und Simulationen.


Karte X - Das Rad des Schicksals

Auf das Rad des Schicksals sind (wie alle Menchen) auch Merkel, Geert Wilders und Marie Le Pen gebunden; zumindest weisen die Flaggen darauf hin, auch wenn die französiche spiegelverkehrt hängt, denn die korrekte Farb-Reihenfolge wäre blau-weiß-rot. Merkel ist im Abstieg begriffen, für die beiden anderen geht es - zumindest zunächst - aufwärts.
Doch alles ist immer in Bewegung und wir können es nicht beeinflussen, lautet die Grundbotschaft dieser Karte. Was heute oben ist, ist morgen unten; nichts bleibt konstant. Statt der vier apokalyptischen Engel in den Ecken der Originalkarten finden sich hier zwei Wahlurnen, auf dessen Stimmzetteln die Kreuze schon gemacht wurden, ein Blitz (des Schicksals?) und ein neutraler Himmelskörper.


Karte XVII - Der Stern

Für mich die bemerkenswerteste Karte auf dem Cover, denn im Tarot ist es eigentlich die Glückskarte. Die nackte, junge Frau mit ihrem Krug steht für Schöpfungsgeist, Kreativität, Erneuerung, Lebensfreude... kurz gesagt: ein Leben unter einem guten Stern.
Hier sind die großen Sterne sozusagen personalisiert (gehören die Kinderportraits Prominenten?), während die kleinen vergleichsweise blass bleiben. Einem Eingeweihten fällt natürlich sofort Crowley ein: "Jeder Mann und jede Frau ist ein Stern".
Dass die Erde (biblisch) wüst und leer ist, könnte auf die Langzeitperspektive verweisen, in der - der Baantu-Offenbarung zufolge - das Leben auf der Erde in etwa 1.300 Jahren durch einen Asteroiden (auf der Karte zu sehen) komplett ausgelöscht wird. Dabei fahren keine Seelen gen Himmel (das ist christlicher Aberglaube), sondern die Persönlichkeitskristalle. Dass diese Perspektive abgebildet wird, ist jedoch wenig wahrscheinlich.

Wahrscheinlichlicher ist ein zeitnahes Szenarium, das auf neuesten NASA-Daten beruht, die auf die Gefahr eines "himmlischen Impacts" in den nächsten Jahren hinweisen.


Für den könnte es sogar ein erstes Datum geben: den 23.9.2017. Denn dieses Datum entspricht einer astronomischen Konstellation, die eben an diesem Tag im Sternbild der Jungfrau zu beoachten ist. Unter anderen verlässt der Jupiter an dem Tag den Bauch-Bereich des Sternbildes, wo er sich 42 Wochen lang aufgehalten hat - eine Konstellation, die nur alle etwa 7000 Jahre vorkommt. Auch die Sonne steht an diesem Datum in der Jungfrau, während der Mond knapp außerhalb zu ihren Füßen zu beoachten sein wird. Ebenfalls außerhalb, doch über dem Kopf der Jungfrau im Sternbild des Löwen, stehen dann Venus, Mars und Merkur, so dass ihre "Krone" (wenn man es denn so betrachten will) aus nunmehr 12 Sternen besteht, statt nur aus den neun des Löwen.

Ob sich die Johannes-Offenbarung 12/1 und -/2 darauf bezieht oder nur ein vergangenes Ereignis als Prophetie interpretiert wird, mag jeder selbst entscheiden:

"Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt."

Zusammengefasst: Das Kartendeck polarisiert zwar etwas (beinhaltet also auch positive Aussagen), doch die Gesamttendenz ist wenig verheißungsvoll. "Zieht euch warm an, Leute...", sagt es. Und (möglicherweise): "... auch wenn es wohl nicht viel helfen wird."

Doch vergessen wir auf den anderen Seite nicht, dass The Economist kein Prophet ist!
















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