BaanTu-Blog

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... geht es um Themen aus Politik, Kunst, Wissenschaft und Weltgeschehen, die einen Bezug zu Baantu haben.

2027 grüßt schon aus dem Stromnetz

WeltgeschehenPosted by Gregor 20 Apr, 2017 02:22:41
Eine der zentralen Aussagen der BaanTu-Offenbarung ist der Zerfall der technischen Großsysteme. Wie an anderer Stelle schon erwähnt, geschieht das nicht plötzlich mit dem Stichtag am 15. Februar, sondern die Zeitqualität, die sozusagen auf unterster Ebene dafür verantwortlich ist, verändert sich schleichend. Rund zehn Jahre vor dem Wendepunkt mehren sich die Zeichen dafür in allen möglichen Bereichen.

Einer der für die Zivilisation maßgeblichen Bereiche ist die Versorgung mit elektrischen Strom, das Stromnetz also.

Die Entwicklung ähnelt der Schuldenkurve des Finanzsystems: es ist eine Exponentialkurve.

Eine geradezu idelatypische zeigt die Entwicklung der sogenannten Netzeingriffe. Das sind notwendig Steuerungsinterventionen in den Schaltzentralen der Netzbetreiber, die einen Netzzusammenbruch verhindern sollen. Die Kurve der letzten Dekade sieht so aus:

Grafik: M. Limburg, Daten: NETR


Diese Netzeingriffe sind mehr als nur das Umleiten von Strom aus Mangelgebieten in Bedarfsgebiete – das geschieht sozusagen ohnehin automatisch. Nein, im Extremfall besteht so ein Eingriff aus dem kurzfristigen Hochfahren von ein paar dutzend konventioneller Kraftwerke plus der gleichzeitigen Massenabschaltung von Windkraft- und/oder Solaranlagen.So mussten zum Beispiel am 6. Dezember 2016 innerhalb eines Tages etwa 20 GW bereitgestellt werden, weil weder ausreichend Wind wehte noch genug Sonne schien. Die Strommenge entspricht der Leistung von etwa 20 durchschnittlichen Kohlekraftwerken.

Solche Interventionen kosten nicht nur sehr viel Geld, sie schaden auch den Anlagen. Man kann das mit einem Auto vergleichen, das statt mit ungefähr gleicher Geschwindigkeit auf der Autobahn zu rollen, ständig beschleunigt und abgebremst wird.

Man muss weder ein Technikfreak noch ein Mathegenie sein um zu begreifen, dass sich solche Entwicklungen nicht unendlich fortsetzen können. Einmal muss die Kurve abbrechen. Bei technischen Systemen entweder durch prinzipielle Korrekturen.
Oder zwangsweise durch Zusammenbrüche.

Bei der Energieerzeugung ist zumindest in Deutschland das erste nicht in Sicht. Jedenfalls nicht mittelfristig. Vielmehr scheint es, als sei die Instabilität politisch gewollt; und wenn nicht gewollt, so wurde sie durch die „Politik“ zumindest billigend in Kauf genommen. Es war und ist die schwarz-rot-grüne Politmafia (getarnt als Parteien), die die "Energiewende" gegen alle diesbezüglichen Expertenwarnungen durchgepeitscht hat. Das Ergebnis ist nicht nur die expontiell gewachsene Systeminstabilität, auch die Strompreise in Deutschland liegen nun 40 % über dem europäischen Durchschnitt. Nicht zu vergessen in diesem Zusmmenhang: Begründet wurde der Sabotageakt bekanntlich mit der CO2-Klima-Lüge.

Aus dem BaanTu-Blickwinkel sind die hohe Strompreise oder das unverschämte CO2-Märchen jedoch das geringste Problem. Auch, dass die Glotze eine Weile dunkel bleibt und die Tiefkühlkost auftaut dürfte die meisten Menschen nicht wirklich tangieren. Doch in einer bunten Multikultiwelt ist auch das gesellschaftliche und soziale Geflecht anders gestrickt als in ethnisch weitgehend homogenen Gesellschaften. Auch dieses System ist fragiler geworden.

Somit ist die Prognose keinesfalls gewagt, dass es spätestens am Tag 2 zu ersten Plünderungen und zu Vandalismus kommen wird. Ob und wie dann die berüchtigten „Finanzmärkte“ reagieren, wenn in einigen Großstädten oder Teilen Deutschlands der Ausnahmezustand ausgerufen werden muss, kann niemand vorhersagen. Da auch das Finanzsystem nur noch durch "Netzeingriffe" am Leben erhalten wird, ist es gut möglich, dass der Weltgeist den 2027er-BaanTu-Zyklensprung deutlich vor seiner Zeit einleitet. Dafür muss er nur den Elektronenfluss in ein paar Überlandleitungen blockieren. Mehr nicht; alles weitere läuft dann automatisch ab. Man nennt das auch Dominoeffekt.

Seid also vorbereitet!









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