BaanTu-Blog

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... geht es um Themen aus Politik, Kunst, Wissenschaft und Weltgeschehen, die einen Bezug zu Baantu haben.

BaanTu, Geld und Gold

WeltgeschehenPosted by Yoshua 09 Apr, 2017 21:26:07

Was wenige wissen bzw. verstehen: Der Motor, der die wirtschaftliche und damit auch technische Entwicklung der Menschheit antreibt, steckt im Finanzsystem: es ist der Zinseszins-Effekt in Verbindung mit dem ungedeckten Schuldgeld.

Der Zins verlangt laufend, dass neues Geld entsteht – was in einem Papiergeld- bzw. Computergeldsystem auch kein Problem ist, denn ein Knopfdruck genügt.

Allerdings muss dieses Geld irgendwo hin, es muss fließen, und das tut es nur, wenn die „Verbraucher“ ständig etwas verbrauchen und/oder nachfragen. Deshalb müssen die Unternehmen ständig neue Angebote machen (natürlich auch, um die Zinsforderungen aus ihren Fremdfinazierungen zu bedienen), es müssen ständig neue oder noch ausgefeiltere Produkte auf den Markt..., die Fernseher werden immer größer, aus den Telefonen werden Computer und aus Wohnungen Hightech-Maschinen. Das passiert nicht von selbst, sondern durch Menschen, die - weil mehr kaum geht - immer effektiver arbeiten müssen.

Im Extremfall bzw. am Ende besteuert man dann sogar die Luft (CO2) – was ja nichts anderes bedeutet als dass ein weiterer Teil der Energie der Menschen für den Wirtschaftskreislauf abgezwackt wird.

Das alles wird zurückgefahren, wenn das Geldsystem wieder an eine natürlich begrenzte Ressource gekoppelt wird. Idealerweise ist das Gold.

Gold hat nicht nur eine große Wertdichte und ist ziemlich fälschungssicher (wichtige Kriterien für Geld) – es ist darüberhinaus auch noch genau richtig selten. Das bedeutet, die Goldmenge, die man mit halbwegs vertretbaren Aufwand neu aus der Erde holt, bildet zusammen mit dem vorhandenen Gold eine gesunde, natürliche Wachstumskurve.

Aktuell soll auf es auf dem Planeten etwa 160.000 Tonnen Gold geben. Da jährlich etwa 3.000 – 3.500 Tonnen dazu kommen, ergibt sich eine Wachstumsrate der goldbasierten Geldmenge von etwa 2 bis 2,5 Prozent - mit leicht abnehmender Tendenz.
Da die Geldmenge zusammen mit ihrer Umlaufgeschwindigkeit im Grunde alle wirtschaftlichen Aktionen in einer Volkswirtschaft abbildet, wird das jährliche Wachstum dieser damit auf eben diesen Wert begrenzt (zumindest wenn sich nicht parallel die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöht).

Das Ganze ist hier natürlich etwas verkürzt dargestellt, weil bestimmte andere Faktoren (Produktivitätszuwächse, Austauschprozesse ohne Geldeinsatz usw.) unberücksichtigt bleiben. Es geht nur ums Prinzip:

Ein Zinseszinssystem führt mit seinen Expotenzialkurven immer zu Exzessen.
Goldbasierte Systeme wachsen tendenziell natürlich, das heißt in geometrischen Kurven.

Eine Goldwährung führt also dazu, dass das durch den Zinseszinseffekt hochgeputschte System auf ein natürliches Maß heruntergefahren wird.

Dieser Slowdown-Effekt ist ein Aspekt des 2027 anstehenden BaanTu-Zyklensprungs – womit NICHT gesagt wird, Goldwährungen kämen erst ab 2027 oder gehörten zwingend dazu!

Doch der zum Beispiel schon 1998 vom Economist für 2018 prognostizierte Goldstandard, der als Phönix aus der Asche der Papierwährunge steigt, passt einfach hervorragend ins Konzept.

Seid also vorbereitet!








  • Comments(2)

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Posted by Yoshua 25 Jun, 2017 15:31:06

Welchen Irrtum?

Posted by Icke 25 Jun, 2017 04:35:32

Schau Dir bitte The secret of oz oder in deutsch das Geheimnis von Oz an. Das wird Deinen Irtum aufklären. Goldstandard ist Verarsche.